Ist es denkbar, dass aus vermeintlichen 30.000 € Investitionsbedarf am Ende nur 300 € tatsächlich aufzubringen sind und man dennoch mit seiner Geschäftsidee am gleichen Ziel ankommen kann? Zugegeben, das klingt ziemlich unglaublich und beinahe unseriös, ist jedoch durchaus gängige Praxis. Wie kann das gehen? Natürlich ist es einer Existenzgründung nicht abträglich, wenn man über ausreichend Eigenkapital verfügt, jedoch ist der Gründungsstandort Offenbach der beste Beweis dafür, dass es eben auch „Ohne“ gehen kann. ostpol-Sprecher Lars Kissner macht in seinen Infoseminaren (jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr) immer wieder die Erfahrung, dass viele Gründer tatsächlich nur maximal ein Drittel vom selbst ermittelten Investitionsbedarf benötigen. Mit Hilfe eines ausgefeilten Businessplans gilt es einerseits das Ziel und andererseits die realistischen finanziellen Möglichkeiten im Blick zu behalten und eben genau unter diesen Vorgaben, ein sich daraus ergebendes Unternehmenskonzept zu erstellen. Zahlreiche lebende Beispiele dazu lassen sich im ostpol-Gründercampus finden und Kissner wird nicht Müde, die Erfolgsstorys zu diesen seiner Lieblingsgründer im Detail zu erzählen.
Und nun kann es passieren, dass selbst eine kleine Summe, wie beispielsweise nur 1.000,-€ Investitionsbedarf, am Ende eine unüberwindbare Hürde darstellt. Heißt das nun, dass trotz einer ausgefeilten Geschäftsidee und einer riesigen Portion Motivation, sich das „Aus“ bereits vor dem Start einstellt? In der Gründungshochburg Offenbach ist man auf solche Situation bestens vorbereitet. Das bedeutet, im ostpol-Infoseminar werden gleich vier verschiedene Arten von ebenso seriösen, wie auch unternehmerfreundlichen Kleinkrediten vorgestellt. Darin kann sich im Grunde jede Branche wiederfinden und selbst ein bislang noch „nicht bankfähiger Gründer“ kann davon Gebrauch machen. Es bedarf dazu eines schlüssigen Unternehmenskonzepts, welches man mit der Unterstützung des ostpol-Teams erstellen kann. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass selbst die Beratungsleistungen zur Erstellung eines solchen Businessplans, im hohen Maße durch abrufbare Fördermittel bestritten werden können. Und selbst am Markt bereits bestehenden Unternehmen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, kann unbürokratisch und vor allen Dingen sofort geholfen werden. Der erste Schritt in die richtige Richtung dazu ist der Besuch des kostenfreien ostpol-Infoseminars am Donnerstag um 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Weitere Auskünfte sind unter www.ostpol-gruendercampus.de, kh@ostpol-gruendercampus. de
Tel. 0 69 – 66 77 96 0 - Frau Katja Hebel, ostpol° - Managerin, erhältlich.